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Der Spitzencluster-Wettbewerb
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Am 26.01.2010 hat Bundesforschungsministerin Annette Schavan die fünf Sieger der zweiten Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bekannt gegeben. Die Gewinner der zweiten Wettbewerbsrunde haben die Jury durch ihre strategischen Konzepte, ihre Leistungsfähigkeit und die maßgebliche finanzielle Einbindung von Wirtschaft und privaten Investoren klar überzeugen können.
Vorgesehen sind drei Wettbewerbsrunden in einem zeitlichen Abstand von etwa anderthalb Jahren. In jeder der drei Wettbewerbsrunden werden bis zu 200 Millionen Euro für jeweils bis zu fünf Spitzencluster über einen Zeitraum von maximal fünf Jahren zur Verfügung gestellt. Die Umsetzung sieht eine mindestens ebenso hohe finanzielle Beteiligung der Wirtschaft und privater Investoren vor. Grundlage der Förderung der Spitzencluster ist eine gemeinsame Strategie, die bei den jeweiligen Stärken der Cluster ansetzt und auf die Definition künftiger Entwicklungsziele ausgerichtet ist. Dabei wird die gesamte Innovationskette von der Idee bis zur wirtschaftlichen Verwertung vorausgesetzt. Im September 2008 wurden die fünf Gewinner der ersten Wettbewerbsrunde von der unabhängigen Jury ausgewählt. Die fünf Spitzencluster haben in besonderer Weise dem Grundgedanken des Wettbewerbs Rechnung getragen. Bereits die erste Wettbewerbsrunde hat eine enorme Aufbruchsstimmung und Mobilisierungswirkung erzeugt. Das BMBF hat Mitte Januar 2009 die zweite Wettbewerbsrunde gestartet. Von den 23 Bewerbern der 2. Runde hat die unabhängige Jury im Juni 2009 zehn Cluster für die Finalrunde ausgewählt. Am 26.01.2010 wurden die fünf Gewinner der 2. Runde bekannt gegeben. Quelle: deutschland.de |
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